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Debitel light im Prepaid Tarif Vergleich
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Archive for Oktober, 2014

Sie lieben Ihr Handy und passen so gut wie möglich auf Ihr Schmuckstück auf? Dann sind Sie auf jeden Fall ein guter Handybesitzer. Leider kann trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ein Missgeschick geschehen. Entweder gelangen Sie in einen Platzregen oder werden von einem Freund in den Swimmingpool samt Handy in der Tasche geworfen. Falls Sie kein wasserdichtes Outdoorhandy besitzen, sollten Sie rasch handeln.

 

Bild-Wasser-Handy-Schaden

Retten Sie Ihr Handy vor dem Ertrinken

Je schneller Sie Ihr Gerät aus dem Wasser retten, desto höher sind die Überlebenschancen. Handeln Sie am besten in wenigen Sekunden, solange benötigt Wasser in etwa bis es ins Innere vom Handy eindringt. Findet die Rettungsaktion zwischen 10 und 20 Sekunden statt, sind die Überlebenschancen ziemlich hoch. Anders schaut die Sache aus, wenn es einen gratis Waschgang hinter sich hatte. Hier ist es eine weitere Verwendung eher unwahrscheinlich. Nichts ist unmöglich. Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten Sie auf jeden Fall ergreifen, bevor Sie es für immer zu Grabe tragen.

Achtung: Wasser und Strom harmonieren nicht

Bereits als Kinder lernten wir, dass sich Strom und Wasser nicht vertragen. Ein Fön in der Badewanne beispielweise, endet meist tödlich. Falls Ihr Telefon am Ladegerät hängt und samt Ladekabel ins Wasser fällt, sollten Sie einen Fachmann an die Sache ranlassen. Generell gilt, zuerst die Sicherung raus drehen und in Folge erst das Gerät berühren. Diese Prozedur wiederspricht sich zur oben genannten. Innerhalb von 20 Sekunden werden Sie es wohl nicht zum Sicherungskasten schaffen. Entscheidend ist hier Ihre Existenz. Falls Sie keinen Stromschlag erleben möchten, lassen Sie es derweil im Wasser und kümmern Sie sich später um Wiederbelebungsmaßnahmen.

Bring das Gerät sicher an Land

Sobald Sie das Handy in Sicherheit brachten, sollten Sie dieses auf Papiertücher oder trockene Lappen legen. Danach sofort das Batteriefach öffnen und den Akku entfernen. Dieser Schritt ist wichtig, weil der Akku in vielen Fällen einen Kurzschluss erzeugt und somit das Handy innerlich zerstört. Werden sämtliche Stromquellen entfernt, hat das Handy gute Überlebenschancen, weil einige elektronische Teile kein Problem mit Wasser aufweisen. Sind diese trocken, funktionieren Sie in der Regel wieder.

Die SIM Karte entfernen und Daten retten

Ist das Handy beschädigt, ist das natürlich ein Drama. Noch schlimmer wäre es, wenn sämtliche Daten und Kontakte weg wären. Deswegen sollten Sie sofort die SIM- und Datenkarten entfernen. Generell überstehen SIM Karten einen Wasserschaden problemlos. Die weiteren Maßnahmen könnten diese jedoch beschädigen. Ist die Karte draußen, müssen Sie diese trocknen und leicht an ihr klopfen. Nicht wieder in das Gerät geben, sondern zur Seite legen, bis das Gerät wieder betriebsbereit ist.

Das Handy trocken legen

Wichtig ist, dass Sie jegliche Teile aus dem Handy ausbauen, welche sich ohne Probleme entfernen lassen. Bitte nicht rumschrauben, weil es sonst nicht mehr funktionieren wird. Danach wird das Gerät leicht geschüttelt, das die Feuchtigkeit austritt und sich nicht noch mehr in den Spalten verbreitet. Danach sollten Sie es mit einem Handtuch sanft trocknen. Achten Sie bitte darauf, dass Sie die Kontakte nicht zu stark beeinflussen. Ein weiterer guter Tipp ist Alkohol. Ist einmal die Batterie draußen, können Sie den Innenbereich mit ein paar Tropfen Alkohol ausreiben und somit längerfristige Schäden vermeiden.

Technische Hilfsmittel verwenden

Viele Menschen greifen zu einem Haartrockner und erhoffen Sich dadurch eine Besserung. Achtung: Ein Fön ist absolut die falsche Wahl, weil die Feuchtigkeit damit ins Innere befördert wird. Einmal dort angekommen, können Sie kaum noch etwas tun, weil es heikle Kontakte angreift und zerstört. Für solch einen Zweck eignet sich hervorragend ein Staubsauger. Halten Sie diesen etwa 20 Minuten auf Ihr Handy und saugen Sie die Feuchtigkeit damit weg. Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Staubsauger Aufsatz sauber ist, sonst dringt Schmutz ins Gerät ein und das wäre kontraproduktiv. Achten Sie ferner darauf, dass nicht das komplette Handy eingesaugt wird. Bei kleinen Modellen ist die Gefahr mittlerweile groß. Ebenso sollten Sie einen gewissen Abstand zum Handy halten, um eine statische Aufladung zu verhindern. Solch eine ist gefährlicher für die Geräte als Wasser.

Überprüfen Sie das Handy nach einer Weile

Wenn Sie obige Maßnahmen ergreifen, sind die Überlebenschancen ziemlich hoch. Achten Sie ferner darauf, dass Sie das Mobiltelefon öfter umdrehen und das Handtuch wechseln. Der Untergrund sollte immer trocken sein. Die Materialien werden im sechs Stunden Rhythmus überprüft. Sind diese immer noch feucht, wenden Sie erneut die Staubsaugermethode an oder Sie legen das Gerät über Nacht in eine Schüssel mit Reis. Dieser entzieht ferner die Feuchtigkeit und agiert als natürliches Wundermittel.

Etwa 24 Stunden später ist es an der Zeit, das Handy zu überprüfen. Jegliche Komponenten werden eingebaut und dann können Sie es einschalten. Funktioniert es nicht, probieren Sie es ohne Akku. Stecken Sie das Ladegerät an und beobachten Sie, ob sich etwas tut. Geht es ohne Akku, ist dieser scheinbar beschädigt. In dem Fall sollten Sie das Telefon zum Fachhändler bringen beziehungsweise einen Ersatzakku kaufen.

Was passiert, wenn es überhaupt nicht reagiert?

Sollte Ihr Handy nicht mehr reagieren, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Entweder Sie fragen beim Händler nach, ob sich eine Reparatur lohnt oder Sie kaufen sich ein neues Gerät. Hier kommt es im Endeffekt darauf an, um welches Modell es sich handelt. Wenn Sie 1000 Euro für Ihr Handy bezahlten, zahlt sich eine Reparatur wahrscheinlich aus. Bei einem 80 Modell weniger, weil die Kosten den Produktwert wohl deutlich übersteigen. Bevor Sie sich auf die Handyversicherung oder Garantie berufen, sollten Sie vorher im Vertrag nachsehen, ob Wasserschäden versichert sind. Einige Garantien schließen diesen Punkt explizit aus. Einen Tipp für die Zukunft. Falls Sie sich am Strand befinden oder im Regen telefonieren möchten, holen Sie sich eine wasserdichte Schutzhülle. Diese verlängert ein Handyleben ungemein.

Smartphone-PrepaidtarifEigentlich ist die Funktion von Verträgen nach dem Prepaid-Verfahren offensichtlich. Der Kunde erwirbt ein Konto beim Anbieter, für das er meist eine niedrige Grundgebühr zahlt. Je nach Vertragsausgestaltung wird nur verbrauchtes Guthaben oder Guthaben zuzüglich diverser Gebühren aus den Einzahlungen des Kunden beglichen. Die korrekte Abwicklung setzt ein Abrechnungs-verfahren in Echtzeit voraus. Wenn das nicht der Fall ist oder für unterschiedliche Leistungen verschiedene Zahlungsmodi angewendet werden, kann es zu negativem Guthaben kommen.

Die Gebührenfallen

Typisches Beispiel ist der Verbrauch eines Zeitguthabens für das Mobiltelefon. Der Anbieter lässt dem Kunden die Leitung freigeschaltet, bis kein Gesprächsguthaben mehr vorhanden ist. Eventuelle Extragebühren stehen aber in diesem Moment noch offen. Ähnlich gelagert sind Fälle, in denen ein Guthaben aufgebraucht wurde, aber monatliche Festgebühren trotz “leerem” Konto weiter auflaufen. Diese Gebühren führen den Kontosaldo ins Minus. Mit entsprechenden Vertragsklauseln versuchen die Anbieter, diese eigentlich nicht möglichen Negativsalden rechtlich abzusichern.

Abrechnung ist Anbietersache

Einige Prepaid Tarife weisen in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen beispielsweise die Ausgleichpflicht des Kunden aus, wenn durch verzögerte Abbuchungen oder Abrechnungen eine Negativbelastung entsteht. Einen ähnlichen Ansatz vertreten Klauseln, die eine weitere Berechnung und Fälligkeit von monatlichen Grundgebühren trotz aufgebrauchtem Guthaben vorsehen. Die Rechtssprechung hat zu diesen Klauseln und dem Negativsaldo Position bezogen und eine klare Richtlinie aufgestellt. Der Kunde darf erwarten, dass die Prepaid Tarife keine Kosten außerhalb eines Guthabens verursachen. Abrechnungs- und Abwicklungsmodalitäten sind alleine Sache des Anbieters.

Kaufargument Kostenkontrolle

KostenkontrolleEines der entscheidenden Kaufargumente für Kunden, die Prepaid Tarife wählen, ist die volle Kostenkontrolle. Wie die Oberlandesgerichte in Frankfurt und München in ihren Urteilen feststellten, wird ein Prepaid-Vertrag abgeschlossen, um mit dem erworbenen Guthaben sämtliche Folgekosten im Vorhinein bezahlt zu haben. Ein für die Gerichte typischer Entscheidungsgrund für den Abschluss eines Prepaid-Vertrags ist die Nutzung des mobilen Telefonanschlusses durch Minderjährige, Schutzbefohlene oder unterstellte Mitarbeiter. Infolgedessen erklärten die Gerichte Klauseln, die ein Negativsaldo auf dem Prepaidkonto zulassen und einen Ausgleich verlangen für nichtig.

Unzulässiger Zirkelschluss

Die richterliche Entscheidung entschied unmissverständlich, dass schon die Möglichkeit, dass ein Negativsaldo entsteht, mit dem Recht nicht zu vereinbaren ist. Die Richter monierten diese Vertragsklausel, oft auch besonders auf den Fall einer Anschlusssperrung angewendet als unzulässigen Zirkelschluss. Als weiterführende Konsequenz müssen Anbieter, die Prepaid Tarife mit monatlichen Grundgebühren anbieten, bei aufgebrauchtem Guthaben eine kostenneutrale Vertragspause einräumen. Erst nach dem Aufladen neuen Guthabens beginnt ein neuer Abrechnungszeitraum, der neben dem Zeitguthaben zur Fälligkeit von Gebühren führen kann.

Ohne Guthaben sofortiger Leistungsstopp

stoppDie klare Rechtssprechung umfasst alle nutzungsabhängigen und unabhängigen Kosten, zu denen neben den Gesprächskosten Grund- und Bereitstellungsgebühren und Roaming-Gebühren zählen. Der Anbieter hat in Echtzeit für den Ausgleich aller auflaufendend Kosten aus dem vorhandenen Guthaben zu sorgen und ist gehalten, bei erschöpftem Guthaben die Leistung sofort einzustellen. Damit nehmen die Gerichte auch gegenüber den Ausführungen der Anbieter Stellung, die ihren Kunden ein abruptes Unterbrechen von Telefongesprächen ersparen wollen. Wenn dieses vermeintlich kundenfreundliche Vorgehen praktiziert wird, entfallen jede Nachforderungs- und Ausgleichspflicht und alle damit verbundenen Mahn- oder Bearbeitungsgebühren.

Die Kundenwahrnehmung entscheidet

Ausdrücklich wiesen die Gerichte darauf hin, dass in erster Linie die deutliche Kenntlichmachung des Vertrags als Prepaid-Produkt die beurteilten gesetzlichen Grundlagen gültig mache. Vermarktungsnamen und Vertragsangebote, die im Schwerpunkt vom Kunden deutlich als Prepaid wahrgenommen würden, könnten nicht durch die Qualifizierung als “Pseudo”-Produkte oder Mischangebote ausgenommen werden. Das Oberlandesgericht Frankfurt führte dazu aus: “… die beanstandeten Bestimmungen sind nur in solchen Verträgen unwirksam, die im Gewande eines Prepaid-Vertrages erscheinen.”

Wie kündigt man einen Prepaidtarif?

Vom Oktober - 1 - 2014

Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für die Nutzung von Prepaid Tarifen, um von ihrem Mobilfunkanbieter unabhängiger zu sein, die Kosten für die Nutzung besser unter Kontrolle zu bekommen und nicht an eine feste Vertragslaufzeit gebunden zu sein. Dennoch sollten Sie Ihren Prepaid Tarif kündigen, wenn Sie diesen nicht mehr gebrauchen möchten.

 

Bild Prepaidtarif online kündigen

Die Vorteile der Kündigung des Prepaid Tarifs

Wenn Sie Ihre Prepaidkarte nicht mehr benutzen möchte, sollten Sie Ihren Prepaid Tarif kündigen. Denn auch dieser stellt einen langfristigen Vertrag mit dem jeweiligen Mobilfunkanbieter dar. Häufig ist der Vertrag zudem unbefristet und läuft von selber niemals aus. Mehr Rechtssicherheit und eine endgültige Lösung von Ihrem Vertragspartner erhalten Sie deshalb nur mit einer wirksamen Kündigung. Manchmal können Sie sogar Kosten sparen, denn es kann vorkommen, dass Ihr Mobilfunkanbieter eine monatliche Gebühr verlangt, der dann von Ihrem bestehenden Guthaben auf der Prepaid Karte immer weiter abgezogen wird. Ein weiterer Vorteil bei einer Kündigung liegt darin, dass Sie die Möglichkeit erhalten, Ihre bisherige Mobilfunknummer beizubehalten und bei einem neuen Vertrag weiterhin nutzen können.

 

Die schriftliche Kündigung

Der sicherste Weg zur Beendigung Ihres Prepaid Vertrages ist die schriftliche Kündigung. Hierzu reicht ein formloses Schreiben aus. Es sollte an den jeweiligen Kundenservice adressiert sein. Die Anschrift können Sie in Ihren Vertragsunterlagen oder im Internet herausfinden. Im Schreiben sollten Sie dann Ihre Rufnummer angeben. Es muss kein Kündigungsgrund angegeben werden. Es ist ausreichend, wenn Sie schreiben, dass Sie den Prepaid Vertrag mit sofortiger Wirkung kündigen möchten. Unterhalb des Schreibens sollten Sie Ihre Unterschrift setzen. Die nicht mehr benötigte SIM Karte legen Sie direkt mit in den Briefumschlag.

 

Dies sollte weiterhin beachtet werden

Der Prepaid Tarif kann jederzeit von Ihnen gekündigt werden, da Sie an keine Fristen gebunden sind. Bei Zugang des Kündigungsschreibens bei Ihrem Mobilfunkanbieter, wird die Kündigung sofort wirksam. Im Zeitpunkt Ihrer Kündigung sollte das Guthaben auf Ihrer Prepaid Karte jedoch nicht überzogen worden sein, ansonsten müssen Sie die Restsumme begleichen. Ist Ihr Guthaben im positiven Bereich, können Sie Ihre Bankdaten im Schreiben angeben und bekommen das restliche Guthaben höchstwahrscheinlich ausgezahlt. Dies ist allerdings von den jeweiligen Vertragsbedingungen abhängig.