Anbieter Netz extern intern Festnetz SMS Zusätzliche optionale Internetflatrate
HelloMobil im Prepaid Tarif Vergleich
HelloMobil
O2 6 Cent
  • 300 MB
    9,95 €
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WinSim im Prepaid Tarif Vergleich
WinSim
O2 6 Cent
  • 300 MB
    9,95 €
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Express mobil im Prepaid Tarif Vergleich
Express mobil
E-Plus 7 Cent
  • 1000 MB
    9,99 €
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Discotel im Prepaid Tarif Vergleich
Discotel
Vodafone D2 7.5 Cent
  • 200 MB
    7,95 €
  • 1000 MB
    12,95 €
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Simply im Prepaid Tarif Vergleich
Simply
O2 8 Cent
  • 100 MB
    4,95 €
  • 200 MB
    7,95 €
  • 500 MB
    9,95 €
  • 1000 MB
    14,95 €
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Maxxim im Prepaid Tarif Vergleich
Maxxim
Vodafone D2 8 Cent
  • 200 MB
    7,95 €
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BigSim im Prepaid Tarif Vergleich
BigSim
Vodafone D2 8 Cent
  • 200 MB
    7,95 €
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McSim im Prepaid Tarif Vergleich
McSim
Vodafone D2 8 Cent
  • 200 MB
    7,95 €
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Debitel light im Prepaid Tarif Vergleich
Debitel light
T-Mobile D1 8 Cent
  • 500 MB
    9,95 €
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Freenetmobile im Prepaid Tarif Vergleich
Freenetmobile
Vodafone D2 8 Cent
  • 500 MB
    9,95 €
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Netzclub im Prepaid Tarif Vergleich
Netzclub
O2 9 Cent
  • 100 MB
    0,00 €
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    6,95 €
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Blau.de im Prepaid Tarif Vergleich
Blau.de
E-Plus 9 Cent
  • 10 MB
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    4,90 €
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    14,90 €
  • 5000 MB
    19,80 €
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Simyo im Prepaid Tarif Vergleich
Simyo
E-Plus 9 Cent
  • 200 MB
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    14,90 €
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Edeka Mobil im Prepaid Tarif Vergleich
Edeka Mobil
Vodafone D2 9 Cent
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    19,95 €
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Fyve im Prepaid Tarif Vergleich
Fyve
Vodafone D2 9 Cent
  • 150 MB
    5,00 €
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  • 1000 MB
    15,00 €
  • 3000 MB
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Klarmobil im Prepaid Tarif Vergleich
Klarmobil
T-Mobile D1 9 Cent
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  • 200 MB
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    9,95 €
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Congstar im Prepaid Tarif Vergleich
Congstar
T-Mobile D1 9 Cent
  • 200 MB
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Callmobile im Prepaid Tarif Vergleich
Callmobile
T-Mobile D1 9 Cent
  • 200 MB
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Fonic im Prepaid Tarif Vergleich
Fonic
O2 9 Cent
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Bildmobil im Prepaid Tarif Vergleich
Bildmobil
Vodafone D2 9 Cent
  • 500 MB
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WhatsApp SIM im Prepaid Tarif Vergleich
WhatsApp SIM
E-Plus 9 Cent
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Archive for Februar, 2014

Unabschlagbares Angebot von Datenstick.de zum mobilen Surfen inkl. UMTS-Stick im D1 Netz

 

Datenstick.de Angebot

Surfen mit bis zu: 7,2Mbit/s
Datenvolumen: bis 3 GB
Netz: D1 Telekom

UMTS-Stick:  einmalig 1,00 Euro

Grundgebühr: 19,99 Euro
- Gutschrift mtl. mobilcom: 5,00 Euro
- Gutschrift mtl. Sparhandy: 2,00 Euro
effektive monatliche Kosten : 12,99 Euro!

 

datenstickde

Die Vorteile eines UMTS-Stick sind vor allem die einfache Verwendung des Gerätes.

Es wird kein Telefonanschluss benötigt und somit ersparen Sie sich den Ärger bei der Einrichtung.
Sie können sofort loslegen und können auf eine teilweise lange Wartezeit bis zur einer Anschlussfreischaltung verzichten.
Durch die einfache Installation des UMTS-Sticks an einem Laptop oder Computer können Sie im vergleich zu einer herkömmlich Einrichtung viel Zeit und Nerven Sparen.
Dazu kommt das man einen UMTS Stick einfach zwischen verschieden Geräten ob einem PC oder Notebook tauschen kann.

Der große Mehrwert ist aber natürlich die Flexibilität die ein UMTS-Stick mit sich bringt. Sie können damit bequem unterwegs von überall aus surfen und haben immer ein mobilen Internetanschluss zur Verfügung.

Damit Sie unterwegs die beste Netzabdeckung haben nutz datenstick.de bei dem Angebot das Telekom D1 Netz.
Dieses wurde bereits mehrfach von von Fachmagazine wie Focus, Chip und Connect mit dem ersten Platz unter den Mobilnetzen ausgezeichnet.
Mit dem Stick und dem Angebot surfen Sie mit bis zu 7,2Mbit/s. Daher ist ein UMTS-Stick mittlerweile eine gute Alternative zu einem herkömmlichen Anschluss .

Für Tablets bietet datenstick.de auch eine “Sim-Only” version. Bei dieser Variante müssen Sie nur die Simkarte in ihr Tablet stecken und können lossurfen.

Zum Angebot von datenstick.de

 

Handy-Klassiker wieder im Trend

Vom Februar - 21 - 2014

Jeder kennt die Mobiltelefone der frühen Nuller Jahre. Erstaunlicherweise werden diese nach wie vor genutzt, entweder weil Nostalgiker sich in eine Zeit von vor zehn Jahren zurückversetzt fühlen möchten, oder weil sie die Geräte wirklich lieben. In Zeiten moderner Smartphones, deren Displays oftmals selbst mit Schutzhülle bei einer Fallhöhe von weniger als 0,5m kaputt gehen, finden sich immer mehr Liebhaber der damaligen Modelle von Sony Ericsson, Samsung, Nokia oder Siemens. Doch es ist oftmals nicht nur die Beständigkeit, die den Nutzern gefällt. Auch sind es Retro-Spiele wie das erste oder das zweite “Snake” auf Nokia Telefonen wie dem 6310. Selbst wenn es bereits eine App für iOS gibt; das Betätigen richtiger, physischer Tasten zum Steuern der 4-Bit-Schlange ist definitiv ein komplett anderes Erlebnis.

Parallel zu der steigenden Nachfrage nach solchen alten Geräten steigt auch das Marktpotenzial. So haben sich bereits einige Firmen nur diesem Vertrieb gewidmet. Eine Firma aus Luxemburg liefert die nostalgischen Modelle sogar neuwertig, die Preise für seltene Modelle sind dabei sogar höher als die für einige Smartphones (250 € und mehr). Trotzdem ist dieser Markt natürlich eher für Gebrauchtmodelle gedacht, da sich mehr als 83 Millionen ausrangierte Handys in deutschen Haushälten befinden. Da der Markt für gebrauchte Alt-Handys derzeit floriert, kann man sich durchaus überlegen, aus dem verstaubten Gerät noch ein wenig Geld zu machen. Wer aber ein Altgerät zum Telefonieren verwenden will, sollte auf die folgenden Punkte achten.

SIM-Unlock für die freie Prepaid-Wahl

Besonders gut ist es, wenn die Telefone SIM-Lock frei sind, ansonsten wird eskompliziert, einen anderen Prepaid-Provider zu bekommen. Bemerkt man, dass das Handy aus früheren Tagen noch auf einen Anbieter “gebrandet” ist, muss man jedoch nicht verzweifeln. Da die 24 Monate, in denen die Anbieter die Entsperrung noch kostenpflichtig selber durchführen, meistens längst abgelaufen sind, kann man sich neutrale Netzbetreiber suchen, um das Handy kostenfrei entsperren zu lassen. Eine Übersicht der Netzbetreiber sowie Anleitungen für die großen Provider gibt es bei chip.de. Ist der SIM-Lock entfernt, kann jede SIM-Karte genutzt werden.

Da die Käufer der nostalgischen Handys eher entweder Gelegenheits-Telefonierer sind oder zudem logischerweise kein Interesse an vertragsbindenden Internetflatrates haben, bietet sich für diese eine Prepaid-Lösung besonders an. Zudem vergibt man die älteren Handys gern auch an jüngere Generationen, die durch die Einfachheit und Beständigkeit des Telefons nicht in Versuchung kommen, sich ständig mit Spielen und anderen Apps zu beschäftigen. Vor allem bei heranwachsenden Jugendlichen bestehen viele Eltern noch auf einen Prepaid-Tarif, da dieser erzieherische Maßnahmen perfekt umsetzt: Wurden so viele SMS geschrieben und Anrufe getätigt, dass das Geld leer ist, gibt es auch bis zum Ende des Monats kein neues Guthaben mehr. Mit der Prepaid-Lösung ist also jedem geholfen; den Kindern, den Eltern und natürlich dem Geldbeutel.

Mangrove old mobiles

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